Die männliche B – Jugend des TSV Friedberg hat sich die Meisterschaft in der Landesliga Nord gesichert. Am letzten Spieltag bezwangen die Handballer Bayreuth klar mit 34:26 (18:10). Im April wartet dann noch das Final Four Turnier auf die Handballer.

Ein Zähler fehlte der Friedberger B – Jugend noch zum Meistertitel. Am Samstag empfing sie den Vorletzten der Landesliga Nord aus Bayreuth. Der Gegner konnte nur sieben Spieler aufbieten, diese gerieten gegen die titelhungrigen Friedberger schon früh ins Hintertreffen.

Denn der TSV wollte die Meisterschaft unbedingt und zeigte dies schnell. Nach sieben Minuten war Friedberg bereits mit 6:1 vorne. Obwohl Bayreuth einen sehr wurfstarken Spieler in seinen Reihen wusste, der gleich 17 Treffer erzielten sollte, war der Sieg nach dem Blitzstart nie mehr in Gefahr.

Angeführt vom zehnfachen Torschützen Henri Häusler setzte sich die B – Jugend weiter ab und lag zur Pause bereits mit 18:10 vorne. Und im zweiten Durchgang ließ sie nichts mehr anbrennen.

Kurz wackelte sie zwar und ließ Bayreuth auf 20:16 herankommen. Danach hatte sie die Partie aber rasch wieder völlig im Griff, spätestens nach dem 26:20 war klar, dass die B – Jugend den fehlenden Zähler einfahren würde. Mit dem Endstand von 34:26 (18:10) war es dann geschafft: Meister der Landesliga Nord ist die männliche B – Jugend des TSV Friedberg.

In dieser Altersklasse sicherte sich der TSV den Titel in der Landesliga bereits im zweiten Jahr in Folge. Nun kann auch die Titelverteidigung beim Final Four gelingen. Danach geht es mit den Qualifikationsspielen für die kommende Saison weiter.

 

Karl; Wandt; Häusler (10); Braun (6); Risse (1); Seidler (2); Löffler; Müller (1); Kokoschka; Wanie (5); Kell; Wilfert (1); Salopek (7); Kreutzburg (1).

 

Auf dem Meisterphoto:

Hintere Reihe von links:
Trainer Michael Schnitzlein, Jonathan Kokoschka, Raphael Karl, Fabian Schreiber, Valentin Müller, Henri Häusler, Simon Braun, Connor Risse, David Seidler, Trainer Thomas Wagenpfeil 
Vordere Reihe von links: Jonas Wilfert, Niklas Löffler , Bastian Kreutzburg, Philipp Salopek, Hannes Wanie, Noah Kell, Luis Wandt